Warum Systemhäuser Endpoint Protector als Managed Service anbieten sollten

August 6, 2019

Der Markt für Security-Lösungen wächst, und der Markt für Managed Services ebenfalls. Managed Security Services bieten nicht nur Unternehmen Vorteile, sondern auch Systemhäusern, die sich neben oder anstelle von Neuverkauf und Projektabrechnungen wiederkehrende Einnahmen sichern wollen.

Auch ein gutes Jahr nach Inkrafttreten der DSGVO gehört IT-Sicherheit zu den Top-Themen der IT-Abteilungen. Bedrohungen und Risiken für die Daten nehmen nach wie vor zu, wegen des Geschicks von Cyberkriminellen und als Begleiterscheinung der Digitalisierung. Unternehmen müssen nicht nur Regelungen wie die DSGVO umsetzen, sondern branchenspezifische Standards und andere Regelungen beachten, weil sie einer bestimmten Gruppe oder Branche angehören oder als Dienstleister oder Partner eines solchen Unternehmens den Sicherheitslevel in ihrem Haus entsprechend anheben und mittels Zertifikat nachweisen müssen.

Nur ein Admin für viele Kunden

Es werden mehr Lösungen für IT-Sicherheit eingesetzt, die Lösungen werden komplexer, die Aufgaben der IT-Abteilung werden mehr und anspruchsvoller. Was häufig nicht mitwächst, ist die Zahl der IT-Mitarbeiter. In dieser Situation können Managed Security Services (MSS) eine enorme Unterstützung sein und die IT entlasten. Kleinere und mittelgroße Unternehmen arbeiten dabei gern mit einem ihnen vertrauten und bewährten Dienstleister in Deutschland zusammen.

Entlastung bietet MSS nicht nur Unternehmen, sondern auch Systemhäusern. Im Unterschied zum traditionellen Systemhausgeschäft können sie mit MSS als zunehmend beliebtem, weil bezahlbarem und ohne Aufwand verfügbarem IT-Betriebsmodell sichere Erlöse und Wachstum generieren, da sich die Services für zahlreiche kleinere und mittelgroße Kunden von nur einem Administrator betreiben und administrieren lassen.

Mietmodell aus der Cloud

Ab sofort steht unsere DLP-Lösung Endpoint Protector als Managed Service zur Verfügung. Die aktuellen Rahmenbedingungen machen den Dienst für Systemhäuser interessant, die Kunden mit 50 oder mehr Endpunkten bedienen, bereits Managed Services anbieten und sie mit SolarWinds oder ähnlichen Lösungen für die Remote-Überwachung verwalten. Endpoint Protector MSP wird als Mietmodell angeboten; die Vertriebspartner kaufen weder Lizenzen noch Hardware. Der Dienst verfügt über automatisierte Abrechnungsfunktionen und ist mehrkundenfähig. Jeder Kunde erhält ein ihm zugeordnetes Endpoint-Protector-System aus der Cloud. Die Kundensysteme verwaltet der MSP hochgradig automatisiert über ein zentrales Cockpit. Gehostet wird das Angebot bei Amazon Web Services in einem Rechenzentrum am Standort Frankfurt.

Sichere Umsätze durch MSS

Mit wiederkehrenden Einnahmen anstelle von Neuverkauf und Projektabrechnungen garantiert Endpoint Protector MSP den Vertriebspartnern sichere Erlöse. Endpoint Protector gewährt gute Margen und in Abhängigkeit von der Zahl vermieteter Lizenzen hohe Zusatz-Rabatte. Bereits zum Start des Dienstes enthält der Dienst alle Module und damit denselben Funktionsumfang wie die On-Premises-Varianten. Durch den modularen Aufbau der DLP-Lösung können die Partner weitere Einnahmen durch Upselling-Möglichkeiten generieren. Viele Unternehmen fangen mit Device Control gewissermaßen klein an und rüsten bei steigenden Anforderungen an den Schutz der Daten mit USB-Verschlüsselung, Content-Schutz und eDiscovery nach. In anderen Firmen werden neben Windows-Rechnern auch Linux-Rechner in der Entwicklung oder Apples für bestimmte Mitarbeiter-Gruppen eingesetzt – auch bei diesem Trend sind zusätzliche Einnahmen möglich.

Zusatz-Services

Zudem können die Partner den Dienst durch eigene Dienstleistungen und Angebote erweitern: Das kann die Konzeptionierung von Regeln sein, die beim Kunden umgesetzt werden müssen, beispielsweise damit er sein geistiges Eigentum schützen kann, oder auch die Erstellung der Richtlinien in der Lösung. Er kann aber auch temporäre Freigaben vornehmen. Diese Funktion ist sinnvoll für Unternehmen, deren Mitarbeiter häufig unterwegs sind und USB-Geräte nutzen oder Daten transferieren müssen, während ihr Laptop nicht mit dem Unternehmensnetz verbunden ist. In diesem Zustand kann Endpoint Protector nicht prüfen, ob das Device am Rechner benutzt oder die Datei versendet werden darf, und blockiert den Vorgang. Für solche Situationen kann der Administrator mit einem temporären Passwort eine „Sondererlaubnis“ erteilen, die auf einen bestimmten Benutzer oder auf Benutzer an einem bestimmten Rechner beschränkt werden kann und nach Ablauf der Zeit verfällt.

Bestehende Partner und Interessenten an einer Zusammenarbeit mit Endpoint Protector nehmen für weitere Informationen Kontakt über vertrieb@endpointprotector.de auf.

Related Post

Hinterlasse einen Kommentar

avatar