Stadtwerke Hünfeld
(Deutschland)

Mobile Device Management von Endpoint Protector für die Stadtwerke Hünfeld

Die Stadtwerke Hünfeld verteilen und vertreiben Strom und Gas an Industrie-, Gewerbe- und Haushaltskunden der 16.000-Einwohner-Stadt Hünfeld in Hessen. Darüber hinaus stellen sie die Wasserversorgung und den öffentlichen Personennahverkehr sicher und betreiben Parkeinrichtungen sowie das öffentliche Frei- und das Hallenbad.

Die Herausforderung

Für die Ermittlung der Energiekosten erfassen die Stadtwerke einmal im Jahr die Zählerstände bei ihren Kunden vor Ort. Bislang suchten Mitarbeiter der Stadtwerke die Wohn- und Geschäftsgebäude mit Aktenordnern auf und notierten die Verbrauchsdaten in Erfassungsbögen. Damit die Daten von der Quelle an digital verfügbar sind und ohne Medienbruch in die Erstellung der Jahresabrechnungen einießen können, sollten Tablets der Galaxy-Modellreihe von Samsung mit einer Branchenanwendung die Papierunterlagen ersetzen.

Die etwa 70 Tablets sollten zentral verwaltet werden. Dafür suchte der kommunale Dienstleister eine skalierbare, schlanke MDM-Lösung. Aufgrund knapper IT-Ressourcen sollte diese einfach zu installieren sein und die Verwaltung der mobilen Geräte ohne großen Aufwand ermöglichen. Zudem stellte der Preis ein wichtiges Entscheidungskriterium dar.

Warum Endpoint Protector?
  • Schlanke Lösung mit zweckmäßigen Funktionen
  • Leicht zu installieren
  • Günstiger Preis

Die Lösung

Im Rahmen einer Internet-Recherche stießen die Stadtwerke Hünfeld auf Mobile Device Management von Endpoint Protector und entschieden sich für dieses Produkt. Die Lösung war aufgefallen, weil sie ohne überbordendes Funktionsspektrum auskommt, sparsam mit allen Ressourcen umgeht und vom Preis her kleinen IT-Budgets entgegenkommt.

Die Stadtwerke beschafften Mobile Device Management als virtuelle Appliance, die intern gehostet wird, und 70 Lizenzen. Die Installation und der Rollout auf die Geräte erfolgten problemlos und ebenso die Auslieferung der Branchenanwendung. Bedient wird die Lösung nahezu intuitiv, von Anfang an ging die Arbeit damit allen IT-Mitarbeitern leicht von der Hand. Die Software arbeitet seit der Inbetriebnahme einwandfrei; alle Funktionen, die den Stadtwerken wichtig waren, ließen sich einfach umsetzen und haben von Anfang an funktioniert.

Etwa zwei Jahre nach der Inbetriebnahme der Lösung bei den Stadtwerken fügte Endpoint Protector eine Kiosk-Funktion in Mobile Device Management ein: Auf Knox-fähigen Android-Geräten von Samsung lässt sich ein Container für die Anwendungen einrichten, deren Benutzung vom Unternehmen gewünscht und für die jeweiligen Aufgaben erforderlich sind. Alle anderen Apps laufen nur noch im Hintergrund und können nicht gestartet werden. Auch die Einrichtung neuer Apps ist nicht möglich. Außerdem können die Bedienelemente auf dem Gerät selbst bei Bedarf deaktiviert werden.

Als Endpoint Protector die neue Funktion vorstellte, waren die Stadtwerke sofort begeistert. Mit ihr konnte die Benutzung sämtlicher aufgabenfremder Anwendungen unterbunden werden, so dass auf dem Tablet nur die Anwendungen laufen, die die Ableser benötigen. Seither nutzen die Stadtwerke zusätzlich den Kiosk-Modus und behalten damit die volle Kontrolle über die Apps und Funktionen der Tablets.

Mobile Device Management von Endpoint Protector ist eine schlanke Lösung mit sinnvollen Funktionen. Der Kiosk-Container ermöglicht uns, die Benutzung aufgabenfremder Anwendungen zu unterbinden. Uns hat die Lösung überzeugt – wir empfehlen sie auch anderen Stadtwerken.
Andree Schwandt
IT-Leiter, Stadtwerke Hünfeld
Das Fallbeispiel ist auch als Download verfügbar